2017: Erneutes Spitzenjahr für die Porsche Holding Salzburg

13.12.2017

 

  • Pkw-Märkte weiter im Steigen
  • Positive Entwicklung in allen Regionen, in denen die PHS tätig ist
  • Über 1 Million Neuwagen- und Gebrauchtwagenverkäufe erwartet
  • Rekordabsatz im Großhandel
  • Neue Initiativen bei Digitalisierung und E-Mobilität

 

Das Jahr 2017 ist für die Porsche Holding Salzburg (PHS) außerordentlich gut verlaufen.

In der heute abgehaltenen Jahrespressekonferenz in Wien präsentierte der neue Sprecher der Geschäftsführung der Porsche Holding Salzburg, Dr. Hans Peter Schützinger, die vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2017.

Aktuellen Prognosen nach wird das Unternehmen in diesem Jahr in allen Regionen (mit Ausnahme von Frankreich*)) in denen es im automobilen Groß- und Einzelhandel tätig ist, Volumen steigern können.

Für 2017 erwartet die PHS 770.300 (+2,6 Prozent) Neuwagen- und 254.700 (-9 Prozent) Gebrauchtwagenverkäufe, und hält, trotz des Verkaufs der PGA-Gruppe zu Jahresmitte*), mit in Summe über 1.025.000 prognostizierter Fahrzeuge das Rekordniveau des Vorjahres.

Rund 70.000 Neuwagen, die die PHS nach dem PGA Verkauf im 2. Halbjahr verlor, konnten einerseits durch die gestiegene Marktperformance in den Märkten, andererseits durch Zusatzvolumen aus neuen Märkten (Schweden, Malaysia) nahezu ausgeglichen werden. Die Anzahl der Händlerstandorte sowie die Anzahl der Mitarbeiter hat sich durch den PGA-Verkauf jedoch verringert.

*) Die PGA Motors SAS, eine Einzelhandelstochter der PHS, die mit Marken außerhalb des Volkswagen Konzerns handelt, wurde mit 261 Standorten in Frankreich, Belgien, Holland und Polen verkauft. 9.300 Mitarbeiter sind dort beschäftigt.

 

Die Porsche Holding Salzburg ist in 27 Ländern im automobilen Groß- und Einzelhandel tätig. Außerhalb Europas ist das Unternehmen in Südamerika, in China, in Malaysia und seit April 2017 auch in Singapur und Brunei vertreten.

Weltweit betreibt die PHS 426 Händlerbetriebe (-202) und beschäftigt 29.500 Mitarbeiter (-6.100).

 

Pkw-Märkte steigen in allen Märkten, in denen die PHS tätig ist

In allen Ländern, in denen die PHS tätig ist, ist eine positive Gesamtmarktentwicklung zu beobachten.

So wird der Markt in Österreich mit erwarteten rund 350.000 Pkw-Neuzulassungen (+6,2 Prozent) den zweithöchsten Wert in der Geschichte darstellen. Nur im Jahr 2011 lag der Markt mit 356.145 Neuzulassungen noch höher.

Auch in der gesamten CEE-Region inklusive der Ukraine, setzt sich der Aufwärtstrend weiter fort. In Summe stiegen die Gesamtmärkte hier um 12 Prozent an, erreichen damit jedoch noch nicht annähernd das Niveau der Vorkrisenjahre.

In Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich, Schweden und Polen, Länder in denen die PHS im Einzelhandel tätig ist, legten die Märkte ebenfalls z.T. kräftig zu.

 

Rekordvolumen im Großhandel

Die PHS ist in 20 Ländern für die Marken des Volkswagen Konzerns im Großhandel tätig. Es gelang, in allen Märkten zumindest marktkonform zu wachsen: "Wir rechnen im Großhandel mit rund 371.000 Neuwagen-Auslieferungen, das sind um
13,2 Prozent mehr als noch vor einem Jahr und werden damit einen neuen Rekordwert im Großhandel erzielen." zeigt sich H.P. Schützinger, neuer Sprecher der Geschäftsführung der Porsche Holding, von den zu erwartenden Absatzzahlen zufrieden und ergänzt: "Besonders freut es mich, dass es uns gelungen ist den positiven Markttrend für unser weiteres Wachstum zu nützen und das in allen Märkten in denen wir Importeursverantwortung tragen."

 

Weiterer Aufwind auch im Einzelhandel

Der Einzelhandel innerhalb der PHS profitiert in diesem Jahr neben der Vielzahl an neuen Modellen auch von der anhaltend positiven Marktstimmung, sowie von Neuakquisitionen in Schweden und Italien.

So erwartet die PHS für dieses Jahr im Einzelhandel der Volkswagen Konzernmarken einen Anstieg der Kunden-Auslieferungen um 26 Prozent auf rund 329.000 Neuwagen.

Auch das Gebrauchtwagengeschäft (ohne PGA) entwickelt sich positiv und lässt einen Anstieg um 35 Prozent auf 186.000 Fahrzeuge erwarten.

Die Fahrzeugverkäufe der PGA aus dem Vorjahr und dem aktuellen Jahr sind in dieser Betrachtung nicht berücksichtigt.

Die PHS ist in 23 Märkten im Einzelhandel tätig und betreibt in Summe 426 Händlerstandorte.

 

Beachtliches Autojahr in Österreich

Offizielle Marktzahlen per Ende November 2017

Mit Ende November wurden in Österreich 327.669 Pkw-Neuzulassungen registriert, um 7,8 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Die Marken des Volkswagen Konzerns steigerten ihre Auslieferungen auf 111.324 Neuwagen (+6,2 Prozent) und erzielten damit einen Marktanteil von 34 Prozent. Damit gelang es, mit dem Marktwachstum mitzugehen und das hohe Niveau des Vorjahres zu halten.

 

Vier Marken des Volkswagen Konzerns unter den Top-Ten

Die Marke Volkswagen nimmt unangefochten die Spitzenposition ein und ist seit 1957 ohne Unterbrechung mit großem Abstand Österreichs Nummer 1. Bis Ende November gelang es Volkswagen, das Volumen um 4,7 Prozent auf 54.465 Neuzulassungen zu steigern und einen Marktanteil von 16,6 Prozent zu erzielen. ŠKODA sichert sich mit einer beeindruckenden Marktleistung und dem besten Jahr in der Geschichte Rang 2. 23.443 Neuzulassungen (+18,9 Prozent) bedeuten 7,2 Prozent Marktanteil. Auch die Marke SEAT legt in diesem Jahr stark zu und steigert ihre Neuzulassungen um 13,5 Prozent auf 16.271 und belegt damit Rang 8 in der Markenwertung. Audi hatte in diesem Jahr in Österreich unter anderem mit Lieferrestriktionen und Engpässen auf Grund des zunehmenden SUV-Trends sowie mit einer verschärften Wettbewerbssituation zu kämpfen. Dennoch behauptet sich der Audi A4 weiterhin als das beliebteste Auto im klassischen Business Segment. Mit 4,9 Prozent Marktanteil und 15.944 Neuzulassungen belegt Audi Rang 10 in der Markenwertung.

 

Vorderste fünf Plätze für Volkswagen Konzernmodelle

Der VW Golf, seit 39 Jahren ohne Unterbrechung das beliebteste Auto der Österreicher, belegt mit 4,9 Prozent Marktanteil souverän den ersten Rang. Dahinter reihen sich auf den Rängen zwei bis fünf der Škoda Octavia (2,7 Prozent), der VW Tiguan (2,6 Prozent), der VW Polo (2,3 Prozent) und der Škoda Fabia (2,1 Prozent). Der VW Bus (Pkw), der sich mit
1,9 Prozent Marktanteil an der siebten Position platziert und der Seat Ibiza, der mit 1,6 Prozent auf Rang neun liegt, komplettieren die erfolgreiche Konzernmodellpräsenz unter den
Top 10.

 

Spitzenjahr auch für Porsche und Exclusive Cars

Für die Sportwagenmarke Porsche in Österreich ist es per Ende November das bisher beste Verkaufsjahr in ihrer Geschichte. Trotz zum Teil angespannter Liefersituation erwartet Porsche bis zum Jahresende in Österreich 1.280 Neuzulassungen und damit einen neuen Rekordwert.

Exclusive Cars mit den Marken Bentley und Lamborghini, wird in Österreich das beste Jahr seit Bestehen abschließen und konnte die Auslieferungen an Kunden beträchtlich steigern. 

Die Zweiradmarke Ducati konnte 2017 ihr Verkaufsvolumen am Rekordvorjahr halten. Bei den Neuzulassungen liegt Ducati mit 697 Stück per Ende November knapp unter dem Vorjahr (-4,5 Prozent).

 

Status Diesel Thematik Österreich

Die Rückrufaktion für die Volkswagen Konzernmodelle mit EA189 Dieselmotoren läuft in Österreich sehr gut. Aktuell sind rund 320.000 Modelle umgerüstet, das sind 86 Prozent der erreichten Kunden. Die Serviceaktion wird weiter mit Hochdruck vorangetrieben.

 

Entwicklung Dieselanteil in Österreich

2017 haben sich knapp 50 Prozent der Kunden in Österreich für einen Neuwagen mit Dieselmotor entschieden, das sind um 7,4 Prozent weniger als im Vorjahr.

Der Dieselanteil bei der Marke Volkswagen liegt deutlich über dem Österreichschnitt, nämlich bei 62 Prozent, wobei auch hier ein Rückgang analog dem Gesamtmarkt zu verzeichnen ist.

Den Grund dafür sieht die PHS in der zunehmenden Verunsicherung der Kunden durch die in der Öffentlichkeit diskutierten und geforderten Sanktionen gegen Dieselfahrzeuge, die Einschränkungen bzw. Fahrverbote in Städten fordern.

Bemerkenswert dabei ist, dass der stärkste Rückgang bei Volkswagen in der Klein- und Kompaktwagenklasse zu beobachten ist, während in der gehobenen Mittelklasse und Oberklasse, dort wo die Fahrzeuge mehrheitlich im Flotteneinsatz stehen und höhere Kilometerleistungen zurücklegen, mangels wirtschaftlicher Alternativen, kaum ein Rückgang zu bemerken ist.

Moderne EURO 6-Dieselmotoren gehören zu den umweltfreundlichsten Antriebsarten. Hier haben vor allem Modelle aus dem Volkswagen Konzern bei mehreren unabhängigen Abgastests in den vergangenen Monaten ausgesprochen gut abgeschnitten und wurden weit vorne gereiht.

 

Aufwärtstrend der Elektrofahrzeuge setzt sich fort

Bis Ende November wurden in Österreich in Summe 4.955 reine Elektrofahrzeuge zugelassen, was einen Anstieg von knapp 38 Prozent zum Vorjahr bedeutet. Mit einem Marktanteil von lediglich 1,5 Prozent ist die Marktbedeutung von Elektrofahrzeugen jedoch weiterhin gering.

Volkswagen hat 2017 mit dem e-Golf eine Verkaufsinitiative gestartet und diesen, zusammen mit der staatlichen Förderung, zu einem besonders attraktiven Preis angeboten.

Damit können in diesem Jahr mit 1.350 Verkäufen die Abschlüsse des e-Golf verdreifacht werden, lieferbedingt wurden davon bisher jedoch erst 588 e-Golf an Kunden übergeben.

 

Verschrottungsprämie wirkungsvoll

Als Teil des Umweltprogramms starteten die Marken des Volkswagen Konzerns in Österreich im August mit einer Verschrottungsprämie mit erhöhter Förderung für alternative Antriebsformen.

Dabei gewähren die Marken bei Anschaffung eines neuen Modells und gleichzeitiger Verschrottung eines alten Diesel-Pkw jeder Marke mit Abgasnorm Euro 4 oder älter, eine modellabhängige Verschrottungsprämie. Am Beispiel des VW e-Golf ergibt die Gesamtprämie (inkl. staatlicher Förderung) einen Förderungsbetrag von 11.680 Euro.

In Summe wurden bisher über alle Konzernmarken rund 7.000 Neuwagenverkäufe registriert, bei denen jeweils ein älteres Dieselfahrzeug eingetauscht und verschrottet wird. Bei Volkswagen beispielsweise hat jeder 4. Neuwagenkunde von der Verschrottungsprämie Gebrauch gemacht. Diese Förderungsaktion ist mit Jahresende befristet.

 

E-Offensive des Volkswagen Konzerns

Die Volkswagen AG hat am Rande der IAA in Frankfurt angekündigt, mit der "Roadmap E", beginnend mit 2020 und dem Einsatz des Modularen-Elektrifizierungs-Baukastens (MEB), die umfassendste Elektrifizierungsoffensive der Automobilindustrie zu starten.

Ziel ist es bis 2025 globaler Marktführer in der Elektromobilität zu sein. Dazu werden bis dahin weltweit 80 neue elektrifizierte Modelle auf den Markt kommen, 50 davon als reine Elektrofahrzeuge. 20 Mrd. Euro werden bis dahin in die Industrialisierung der Elektromobilität fließen.

Und ab 2030 wird es in jeder Modellbaureihe aller Konzernmarken zumindest ein Elektroauto geben.

 

Neue Märkte, neue Aufgaben

Die PHS hat nach dem Markteintritt 2016 in Malaysia, im April 2017 in Singapur und Brunei den Vertrieb für die Marken VW-PKW, VW-Nutzfahrzeuge und Das Weltauto übernommen und damit die Präsenz im ASEAN Raum ausgeweitet.

Singapur zählt zu den teuersten Automobilmärkten der Welt, in dem jährlich in Summe rund 90.000 Neuwagen verkauft werden.

Im Einzelhandel wurde, wie eingangs bereits dargestellt, in Frankreich die VGRF (Volkswagen Group Retail France) gegründet, zu der 63 Händlerbetriebe mit Marken des Volkswagen Konzerns zählen. 1.600 Mitarbeiter sind dort beschäftigt. Im Gegenzug wurde die PGA-Gruppe mit Marken außerhalb des Volkswagen Konzerns verkauft.

Mit 1. April übernahm die PHS die Händlergruppe Din Bil in Schweden mit 37 Standorten und 1.900 Mitarbeitern, die ebenfalls Volkswagen Konzernmarken vertritt.

Auch in Italien kamen sechs Händlerbetriebe im Raum Florenz hinzu, sodass die PIA Italia aktuell 11 Händlerstandorte betreibt, in denen 340 Mitarbeiter beschäftigt sind.

 

Digitale Transformation und Disruption

Digitalisierungsoffensive bei Porsche Austria

In der Porsche Austria liegt der Fokus auf dem Kerngeschäft im Fahrzeughandel sowie dem Service der Marken des Volkswagen Konzerns. Durch digitale Innovationen und durch Transformation entstehen neue Angebote, die der veränderten Kundennachfrage gerecht werden sollen.

Digitalisierung ist Realität. Die Vernetzung ist die neue Kundennähe. Deshalb hat die Porsche Austria vor wenigen Jahren eine Digitalisierungsoffensive gestartet und zahlreiche neue digitale Produkte auf den Markt gebracht. Heute ist es bereits so, dass nahezu 100 Prozent der Kunden-Anfragen digital starten und alle mit der Fahrzeugauslieferung beim Händler analog enden.

Die Porsche Austria setzt bewusst auf die Integration des Handels, um keine Brüche zwischen der digitalen Online- und der analogen Offline-Welt entstehen zu lassen. Dazu wurden deren Verkaufs-, Service- und Finanzsysteme neu ausgerichtet.

Im Neuwagenbereich wurden mobile Markenwebsites auf Basis von Kundenbewertungen entwickelt. Mobile Fahrzeug-Konfiguratoren mit Ausstattungsempfehlung ebenso wie eine Plattform für Online-Probefahrtbuchungen, Online-Reservierung von Fahrzeugen bis hin zu Online-Finanzierungschecks.

Das umfassende Gebrauchtwagen-Angebot findet man auf der mobilen "DasWeltauto"-Seite mit 360 Grad-Ansicht des Autos, Autowertrechner, passendem Zubehör sowie virtueller Probefahrten.

Den Service-Kunden erwartet die mobile Serviceannahme sowie Terminbuchung online für Räderwechsel und Service.

Mit der mobilen Serviceannahme erhält der Kunde objektiv und vernetzt ein transparentes Angebot über fällige Reparatur- und Serviceerfordernisse und kann diese dann bequem via Smartphone beauftragen. So behält man stets den Überblick über den aktuellen Fahrzeugzustand und die zu erwartenden Kosten.

Und schließlich wurde ein neues Bewertungsportal für Leistungen des Autohauses, der Car Advisor eingeführt, über den Kunden ihr Urteil in ein 5-Sterne-Bewertungssystem rasch und unbürokratisch abgeben können.

2017 erhielten die Händler- und Servicebetriebe 50.000 Bewertungen, die ein repräsentatives Bild abgeben.

Mit einer Gesamtnote von 4,8 und 98 Prozent Weiterempfehlungsrate fiel das Kundenurteil sehr positiv aus. Kritisches Kundenfeedback gibt dem Betrieb die Möglichkeit darauf zu reagieren und gegebenenfalls Abläufe zu verändern.

 

Allmobil GmbH: Die marken- und branchenübergreifende Gesellschaft der PHS

Mit der Allmobil GesmbH hat die PHS 2017 eine neue Gesellschaft für marken- und branchenübergreifende Zukunftsthemen gegründet, die sich mit neuen Geschäftsfeldern der Auto-Mobilität auseinandersetzt und sich dieser disruptiv nähert.

Erstes Produkt ist "Mobidrome", eine markenübergreifende Plattform für Menschen die nichts oder nur wenig vom Auto verstehen, wohl aber im richtigen Auto sitzen wollen.

Mobidrome bietet ihren Usern volle Transparenz in der Autosuche. 5-Sterne-Ratings und Rezensionen helfen anderen Besuchern der Plattform einfach und unkompliziert ihr Auto zu finden. Eine Plattform von Usern für User.

Bereits kurz nach Marktstart stellten über 400 Händler aller Marken über 28.000 gebrauchte Fahrzeuge online.

Zudem kann der Besucher den Wert seines Gebrauchtwagens über Mobidrome abfragen.

 

Marktprognose 2018

Für das Jahr 2018 rechnet die PHS mit anhaltend stabilen Marktverhältnissen in Österreich und einer fortschreitenden Erholung der Märkte in der CEE-Region. Die positive Kaufstimmung in Österreich war auch 2017 von der günstigen wirtschaftlichen Gesamtsituation, einer verhältnismäßig niedrigen Arbeitslosenrate, einem niedrigen Zinsniveau sowie niedrigen Treibstoffpreisen geprägt.

 

Die PHS erwartet für das kommende Jahr keine maßgeblichen Änderungen dieser Einflussfaktoren und geht daher davon aus, dass der Pkw-Markt sich auch 2018 auf einem hohen Niveau bewegen wird.

Die Marken des Volkswagen Konzerns werden 2018 wieder mit einer großen Anzahl neuer Modelle den Markt beleben:

  • Volkswagen mit dem T-Roc und dem neuen Polo GTI bzw. Golf Sportsvan
  •  Volkswagen Nutzfahrzeuge mit dem Crafter Kombi
  • Audi mit einem wahren Produktfeuerwerk, dem A8, A7, A6 sowie dem ersten rein elektrischen Modell, dem e-tron
  • Seat mit den Modellen Arona und einem weiteren SUV-Modell
  • Skoda mit dem neuen Karoq und Kodiaq Scout
  • Porsche mit dem Cayenne und Panamera ST
  • Bentley mit dem neuen Continental GT
  • Lamborghini mit dem Urus

um nur einige der kommenden Highlights zu nennen.

Zudem feiert der Golf seine 40-jährige Marktführerschaft in Österreich und der "Rabbit" sein 40 Jahre-Jubiläum.

Die PHS plant damit, die Marktperformance im kommenden Jahr auf dem Niveau von 2017 zu halten.

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